Entfernen
Sie möglichst alle Säume und Ränder. Von der Feuchtigkeit
angegriffene Verputzschichten müssen entfernt werden. Entfernen
Sie diese Schichten bis zu einer Höhe von 40 cm über
der Linie bis zu der Feuchtigkeit festgestellt werden kann. (Die
Verwendung eines Feuchtigkeitsmeßgerätes wird dringend
empfohlen).
Bohren Sie an der tiefstmöglichen Linie Löcher, in
Abständen von 10 - 15 cm bis in die Mitte der Mauer (Ø =
ca. 10 mm; hängt von den verwendeten Injektionslanzen ab).
Fixieren Sie die Lanzen mit sogenannten "Gummi(Ausdehnungs-)
holländern", pumpen Sie die Flüssigkeit in die Mauer
und halten Sie den Druck bis zur vollständigen Sättigung
(die Flüssigkeit erreicht die Außenfläche der Mauer)
aufrecht.
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Entfernen
Sie die Injektionslanzen und wiederholen Sie diesen Prozeß bis
Sie die Mauer in voller Länge behandelt haben. Da der Verbrauch
von der Porosität des Materials und von der Dicke der Mauer
abhängt, kann man nur einen Richtwert von ca. 0,15 - 0,2 Liter
pro Laufmeter einer 110 mm dicken Mauer angeben. Die Penetration
der Mauer durch Kapillareffekte kommt nach spätestens 24 Stunden
zum Stillstand. Nach einer Mindesttrocknungszeit von 10 Tagen,
können die Wände unter Verwendung von SWT-Salt-Remover verputzt
werden.
ANMERKUNG:
SWT-Inj-Response wird im Druckverfahren in das Mauerwerk
eingespritzt. Das spezielle Einspritzsystem garantiert gleichmäßiges
Verteilen des feuchtigkeitsstoppenden Materials.
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Durch das Druckverfahren
ergibt sich auch eine schnelle Verarbeitungszeit und es kann während
der Verarbeitung durch die rasche Einspritzung keine Feuchtigkeit
mehr aufsteigen, da diese sofort gestoppt und abgebunden wird.
SWT-Inj-Response
wird in horizontale Bohrlöcher injiziert.
Es gibt daher Zeit- und Materialersparnisse gegenüber unseren
Wettbewerbern, die in der Regel schräg in das Mauerwerk bohren
und somit auch mehr Bohrzeit benötigen. Da weitehin durch
mehrere Ziegelschichten gebohrt wird, müssen diese ebenfalls
abgedichtet werden, woraus ein größerer Materialverbrauch
resultiert.
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